Willkommen auf

 

Eine Initiative von Schmitz-Kühlkenern für Schmitz-Kühlkener!

Aktualität:

Email:

07. Oktober 2019

bote_at_schmitz-kuehlken.de


Achtung!
 

 wurde soeben aktualisiert.


erstellt wahrscheinlich zw. 1945 und 1947/48

 ( < vergrößerte Legende)


Quelle: Hans-Heinz (Bobby) Reuter: 80 Jahre Schmitz-Kühlken;
Chronik zum 80-jährigen Bestehen der Siedlung am 13. Juli 2012;

 

Schmitz-Kühlken,
die Siedlung
 mit den fleißigen und glücklichen Bienen!







Bezugsquelle: LY & FY
Schosterweg 14 A
48155 Münster





„Skulptur-Projekte 2017“
auch in Schmitz-Kühlken?

Gestern, auf dem Weg zum Kanal

saß links im hohen Gras - "ETWAS"

Ist es ein Drachen oder 'ne Schlange?

Uns Wanderern wurde angst und bange.

Mit kugelrunden Augen schaut "ES" in die Runde,

die lange Zunge hängt ihm aus dem Munde.

Ist es ein "Skulptur-Projekt",

oder ist das "Tierchen" echt?


 

Wer kann uns sagen, wie "ES" heißt,

und vor allem, ob es beißt...?


 

Eine der Kuhlen heute

Impression vom Supersiedlungsfest

im Juli 2012



Eines der wilden Tiere in
Schmitz-Kühlken

Ein Haus in Schmitz-Kühlken


 


Bild 1) rechte Spalte:

Die Tochter des Siedlungsgründers, Frau Irmgard Reuter, geb. Schoster; ihr gebührt der Titel „Mutter der Siedlung“, da sie nach dem Tode ihres Vaters Bernhard Schoster die Anliegen der Bewohner mit Intelligenz und Durchsetzungsvermögen vertrat; links und rechts neben ihr die Enkel des Ziegelei-Gründers und Namensgebers, Frau Helga Watrin, geb. Schmitz, und Herr Carl-Eduard Schmitz-Engels. Das Foto entstand auf einer kleinen Feier im August 2012;

 

Bild 2)
„Ureinwohner“ Klemens Bröker zirka 1954 vor seinem Haus aus dem Jahre 1946;

 

Bild 3)

Der Kaufmann Bernhard Schoster kaufte im Jahr 1932 die 21 Morgen Land, auf denen er tatkräftig alles in die Wege leitete, um Städtern hier eine Wohnmöglichkeit im Grünen zu bieten;

 

Bild 4)

Die Straßennamenerklärungstafel zu Bernhard Schoster;

 

Bild 5)

Die älteste bekannte Fotografie der „Kuhlen“, die durch den Lehmabbau der Ziegelei zwischen 1898 und etwa 1912/13 entstanden waren. Sie waren in den 1920ern ein sehr beliebtes Ziel für FKK-ler;

© LWL Bildarchiv, für mehr Infos Bild anklicken;

 

Bild 6)

Der Apotheker Dr. Carl Schmitz, der im Jahr 1898 die 50 Morgen Land kaufte, auf denen er eine Ziegelei mit jährlich zirka 2 Mio. Ziegeln Ausstoß betreiben ließ;

 

Bild 7)
Die Straßennamenerklärungstafel zu Carl Schmitz;

 

Bild 8)
Gemälde aus den 1950-ern des ersten Hauses, dem früheren Ziegeleihaus,
damalige Adresse: Dorf 125 in Hiltrup, Amt Mauritz; © Johann Brand

 

Bild 9)

Ein Foto von 1884/85. Es zeigt den bekannten deutschen Landschaftsmaler Otto Modersohn (1865 – 1943), der mit dem Ölbild (36 x 59 cm) auf Pappe „Loddenheide“, entstanden im September / Oktober 1887 das erste bekannte Bild dieser Gegend schuf; siehe auch Bild 10;

 

Bild 10)

ältestes bekanntes Bild der „Großen Lodden“, wie dieses Stück Erde früher hieß – die Loddenheide befindet sich etwas nördlich davon; die Zuordnung ist eindeutig, weil die Geländestrukturen noch heute so zu erkennen sind;
Quelle: Pötter, Karlheinz: Otto Modersohn in und um Münster 1984 - 1989,
Stadtmuseum Münster 1992;

 

Bild 11)

„Schmitz-Kühlken“; so etwa sah die Landschaft hier vor 100 Millionen Jahren aus;

 

Bild 12)

Im „Erdmittelalter“ (Trias, Jura, Kreidezeit) sah es in “Schmitz-Kühlken” etwa so aus, wie auf dem Bild mit den Sauriern (Abbildung von Gerhard Boeggemann aus den >> wikipedia commons, abgerufen 2.3.2008, Lizenz >> cc 2.5);

 

Bild 13)

Wer weiß schon, dass „Schmitz-Kühlken“ zu den ältesten Stellen der Welt gehört. Vielleicht ist es ja sogar die älteste Stelle unserer Erde. Vor rund 320 Millionen Jahren lag „Schmitz-Kühlken” jedenfalls noch in der Nähe des Äquators … Damals sah es da etwa so aus wie auf dem Bild 13; Wer das Bild fotografiert hat, wissen wir nicht, aber das Urheberrecht wäre eh abgelaufen ;-) Das Erdzeitalter hieß “Karbon” und “Schmitz-Kühlken” war eine ziemlich heiße Gegend. So gesehen, hat sich also in den letzten 320 Mio. Jahren nichts verändert. (Quelle für die Altersangaben: Fischer, Detlef, Chronik des Münsterlandes, Münster 2003)

 

Bild 14)
So sah die Erde damals, vor 320 Mio. Jahren, aus der Ferne des Weltraums aus;

 


Foto: © Münstersche Zeitung

Verantwortliche:
Karin Bröker & Michael Grumann


www.muensterwiki.de > Schmitz-Kühlken

 

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 Bilder zur Geschichte Schmitz‑Kühlkens
(Erklärungen links unten)




Bild 1

 



Bild 2

 

 

Bild 3



Bild 4





Bild 5



 

Bild 6



Bild 7





Bild 8





Bild 9



Bild 10





Bild 11



Bild 12





Bild 13



Bild 14